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Ein Dankeschön an Ute Wöllner

Zum neuen Jahr beginnt für unsere Kantorin und Friedhofsmitarbeiterin, Ute Wöllner, ein neuer Lebensabschnitt. Frau Wöllner geht in den Ruhestand und wird im Epiphaniasgottesdienst, am 06. Januar, um 10.30Uhr in der Oelsaer Kirche mit viel Musik und Gesang verabschiedet. Ute Wöllner war in unserem Kirchspiel, besonders in den Kirchgemeinden Oelsa und Seifersdorf tätig. Im November 2010 übernahm sie die Pflege zweier Friedhöfe einschließlich der Mitgestaltung von Trauerfeiern. Als Chorleiterin war Frau Wöllner in den Kirchgemeinden Oelsa und zeitweise auch in Rabenau und Possendorf tätig. Sonntags spielte sie im Gottesdienst Orgel und lernte so alle Orgeln in unserem Kirchspiel kennen. Zeitweise leitete Frau Wöllner eine Kurrende und einen Blockflötenkreis. Zu besonderen Festgottesdiensten sorgte sie für Instrumentalmusik, z.B. mit Querflöten und Violinen. Wir danken Ute Wöllner für Ihren Dienst in unserem Kirchspiel und wünschen Ihr für den neuen Lebensabschnitt Gottes Segen und Begleitung!

Pfarrerin Annette Kalettka mit dem KV und dem hauptamtlichen Team

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Konfirmanden Klasse 7

Seit diesem Schuljahr besuchen 31 Konfirmandinnen und Konfirmanden unseres Kirchspiels die Vorbereitungstreffen für die Konfirmation. Sie sind in den Gottesdiensten beteiligt und besuchen im Dezember während ihres Gemeindepraktikums auch andere Veranstaltungen und Gruppen. Viele von ihnen sind bei den Krippenspielen dabei. In einigen Gemeinden werden die Konfis persönlich vorgestellt. Aus Datenschutzgründen veröffentlichen wir keine Namen.
Wir wünschen allen heranwachsenden Jugendlichen eine intensive Zeit des Nachdenkens über Fragen des Glaubens und Lebens. Als Kirchgemeinden begleiten wir euch ähnlich wie eure Paten. Wir freuen uns auf offene und neugierige Begegnungen. Gottes Segen und Weisheit umgebe euch!

Im Namen der Kirchenvorstandes
Pfarrerin Annette Kalettka

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Hinweis Datenschutz

Die Datenschutzgrundverordnung sorgt weiterhin an vielen Stellen für Verunsicherung. Gemäß dem Kirchengesetz über den Datenschutz der Evangelischen Kirchen in Deutschland bedarf die Veröffentlichung von Amtshandlungen (Taufen, Trauungen, Bestattungen) keiner Einwilligung der Gemeindeglieder, da es sich um Äußerung und Teilhabe des kirchlichen Lebens in unseren Gemeinden handelt.

Auch die Veröffentlichung von Geburtstagsjubiläen im Gemeindebrief ist weiterhin zulässig. Hier jedoch kann dem Abdruck widersprochen werden. Dies müsste gegenüber dem Pfarramt angezeigt werden.

Pfarrer Dr. Beyer

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Erläuterung zu Friedhofsgebühren

Niemand zahlt gern Gebühren – ganz gleich wo; auch nicht für den Friedhof. An vielen Stellen sind Gebühren dennoch unumgänglich – etwa auf unseren Friedhöfen: Von den Gebühren, die wir von den Nutzungsberechtigten der Grabstätten erheben, müssen die Kosten einer Besetzung beglichen, das Anlagevermögen des Friedhofs erhalten und die laufenden Bewirtschaftungskosten bestritten werden. Das ist angesichts sinkender Bestattungszahlen bei gleichbleibenden oder gar steigenden Kosten kaum zu bewältigen. Laut Gesetz sind die Kommunen verpflichtet, sich an den Kosten der Friedhofsbetreibung zu beteiligen. Es ist allerdings nicht festgelegt, in welchem Umfang sie das tun. Und sie tun es in sehr unterschiedlichem Umfang. So wird die finanzielle Hauptlast natürlich von den Nutzungsberechtigten getragen.
Wir als Friedhofsträger sind verpflichtet, unsere Gebühren in regelmäßigen Abständen neu zu kalkulieren. Das haben wir in den vergangenen Wochen für die Friedhöfe unseres Kirchspiels getan. Das Ergebnis ist vorhersehbar: die Gebühren werden steigen. Das trifft vor allem für die regelmäßig zu erhebende Friedhofsunterhaltungsgebühr zu. Nach amtlicher Veröffentlichung werden die neuen Gebühren wahrscheinlich zum neuen Jahr wirksam werden.
Wie gesagt: niemand zahlt gern Gebühren. Das erwarten wir auch nicht. Wir erwarten aber Verständnis, dass auch ein Friedhof wirtschaftlich betrieben werden muss und dass ein ordentliches Aussehen auch seinen Preis hat.

Pfarrer Dr. Beyer


Taufgedächtnis

Nach wie vor finden die meisten Taufen im frühen Kindesalter statt. Das ist gut und richtig, denn so kann schon früh deutlich werden, dass Gott uns annimmt; und für die Kinder ist klar, worauf die religiöse Erziehung hinaus will. Ein Nachteil ist natürlich, dass so niemand direkte Erinnerungen an seine Taufe hat. Aber wir können uns das bewusst machen – etwa, indem wir als Gemeinde Taufgedächtnis feiern. In Kreischa und Possendorf wollen wir damit beginnen: für den 1. Advent laden wir laden dazu alle Kinder ein, die im zweiten Halbjahr ihren Tauftag haben. Weitere solche Gottesdienste – auch in den anderen Gemeinden – werden folgen.

Pfarrer Dr. Beyer