Gemeindeleben

Kreischa    Oelsa     Possendorf     Rabenau     Seifersdorf

Paddelrüstzeit 2018

Am 30. Juni sind wir, 10 Jugendliche aus unserem Kirchspiel, nach Mirow in die Mecklenburgische Seenplatte gefahren. In Mirow haben wir 14 Jugendliche aus Leipzig getroffen und kennengelernt. Jeden Tag bauten wir unsere Zelte auf und ab, bestückten die Boote mit unseren Sachen, Lebensmitteln für mehrere Tage, den Kochern, den Töpfen und was sonst noch nötig war, und paddelten über 14 Seen.

 

 

 

 

Es war so heiß, dass wir dachten, das halten wir keine Woche aus. Als wir am ersten Tag nach ca. 5 ‐ 6 Stunden am Ziel ankamen, waren wir alle
ziemlich fertig. Eigentlich war unser Tagesablauf jeden Tag der gleiche. Ab dem zweiten Tag haben wir Booteversenken gespielt. Das war das, was uns am meistens Spaß gemacht hatte, egal ob wir zugeschaut oder mitgemacht haben.

Für den Abend wählten wir oft das altbekannte „Werwolf“ Spiel. Am 06.07.2018 kamen wir in Mirow wieder an, um von dort die Heimreise anzutreten.

Alisa Kutz

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Jungschar

Das letzte Treffen vor der Sommerpause für die Jungschar, führte uns durch unser Kirchspiel. Eine „SternRadTour“ begann für die Teilnehmenden in Kreischa oder in Rabenau. Das sommerliche, heiße Wetter meinte es zu gut. Es war unerträglich heiß. Niemand beschwerte sich, jeder nahm es auf seine Weise hin, so dass wir sehr gut über Berg und Tal radelten. Unsere vereinte Fahrt sollte uns von der Barbarakapelle nach einer Andacht nach Paulsdorf führen. Herr Beyer fragte treffend: Sind wir bereit, so wie Abraham, ohne Ziel zu starten? Im Nachhinein waren sich alle einig, wenn der Klettergarten in Paulsdorf nicht gelockt hätte, hätte es sicher Schwierigkeiten mit der Motivation für diese Radtour gegeben.

Im Klettergarten (Foto: Dr. Beyer)

Irgendwie brauchen wir ein Ziel, wo wir ankommen können. Nachdem der Klettergarten ausgiebig genutzt wurde, beschlossen wir, gemeinsam über Rabenau, Possendorf nach Kreischa zurück zu fahren. Bevor der große Regen am Samstag, 9.6. anfing, waren alle wohlbehütet wieder zu Hause angekommen.

Radtour der Jungschar durch das Kirchspiel (Foto: Dr. Beyer)

Kerstin Wrana

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Erlebnistage

Die Schlauchbootflotte (Foto: Wrana)

Am Himmelfahrtswochenende trafen sich 25 Kinder aus unserem Kirchspiel, um bei den Erlebnistagen im Pfarrgarten Kreischa dabei zu sein. Das Thema WASSER DES LEBENS begleitete alle durch das Wochenende. Bei schönstem Wetter wurde auf der Elbe gepaddelt, Paddel verloren und vor lauter Eifer zerbrochen. Die heimlich mitgebrachten Spritzpistolen sorgten für sehr viel Spaß. In Kreischa wieder angekommen wurde ein Feuer gemacht, welches das ganze Wochenende brannte. Die Kinder kochten, zelteten, spielten, sangen, probten für den Familiengottesdienst und aßen wie die siebenköpfigen Raupen. Jugendliche aus Kreischa halfen und sorgten nicht nur bei den Kindern für Entspannung. Der am Wochenende entstandene Familiengottesdienst, war durch die Freude der Kinder, ihren Gesang und die schön gespielten kleinen Theaterstücke sehr gelungen. Müde und satt und voller Erlebnisse in der Gemeinschaft wurden alle an ihre Eltern übergeben. Vielen Dank allen, die geholfen haben, dass die Erlebnistage so stattinden konnten und mit ihren Beiträgen (Kuchen backen, kochen…) uns unterstützt haben. Vor allem Tim, Edgar, Moritz und Raphaela  ein großes Dankeschön!

Kerstin Wrana

 

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Veränderung in der Verwaltung

Über 29 Jahre lang war sie das „Gesicht“ der Kirchgemeinde Rabenau, war Anlauf und manches mal auch Angelpunkt für Anliegen und Aktivitäten. Im Laufe der Jahre kamen Aufgaben für Oelsa und Seifersdorf hinzu. Am 31. Juli nun scheidet Frau Gabriele Gauger aus dem kirchlichen Dienst aus. Im Gottesdienst am 22. Juli soll sie verabschiedet werden. Wir danken Ihr herzlich für die geleistete Arbeit und wünschen
ihr eine gesegnete neue Zeit.
Die Nachfolge ist im Augenblick noch nicht geklärt, und so suchen wir eine Person mit Liebe für die Gemeinde und Interesse an kirchlicher Verwaltung. Es handelt sich um eine Teilanstellung, deren Umfang noch festgelegt werden muss.

Interessenten wenden sich bitte an Pfarrer Dr. Beyer.

Pfarrer Dr. Beyer

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Landart – Konfiunterricht in und mit Gottes Schöpfung

Unsere Konfis der 7. Klasse waren im April in der Natur rund um Rabenau unterwegs. Was ist mir im Leben wichtig? Und was liegt mir auch für Zukunft am Herzen? Mit dieser Frage im Kopf entstanden kleine Kunstwerke. Das Material suchten wir uns in Gottes Schöpfung. Gemeinsam gingen wir durch unsere Ausstellung und erzählten einander, was uns wertvoll und lebenswichtig ist. Einige Beispiele haben wir fotografiert.

Landart der Konfirmanden (Fotos: Pfarrerin Kalettka)

Landart ist eine Kunstrichtung, die in den 1960iger Jahren in den USA entstand. KünstlerInnen benutzen nur Materialien aus der Natur und ihre Werke beziehen den Naturraum mit ein. Die Kunstwerke sind also nur draußen in der Natur zu besichtigen.

Pfarrerin Kalettka

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Familienrüstzeit 2018

Vor der Kirche in Zinwald (Foto: Dr. Beyer)

Das Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar verbrachten 12 Erwachsene und 14 Kinder aus Kreischa und Bannewitz in der Jugendherberge Jägerhütte in Zinnwald. Gemeinsam mit Pfarrer Beyer, der zum ersten Mal dabei war, beschäftigten wir uns mit Begebenheiten aus dem Leben des Propheten Daniel aus dem Alten Testament. In Vorbereitung der Rüstzeit bekamen alle Familien die Aufgabe, ein Theaterstück (Thema: Daniel in der Löwengrube) einzuüben, das dann aufgeführt wurde. Herr Beyer sprach mit uns über einen Traum des babylonischen Königs Nebukadnezar, den Daniel mit Hilfe Gottes deutete. Es ging dabei um die Zukunft des Königreiches, überhaupt um die Vergänglichkeit aller hiesigen Mächte, im Vergleich zum Reich Gottes. Wir dachten darüber nach, welche Bedeutung Visionen für unser eigenes Leben haben, im
Sinne der Fragestellung: Wenn ich wüsste, dass …, dann würde ich …

Warum die Löwen David verschonten … (Foto: C. Löwe)

Die Kinder bastelten bunte Löwenmasken zur Ausgestaltung unseres Theaterstückes. In Vertretung von Kerstin Wrana sprach Raphaela Wohlfarth mit ihnen über Daniel – vielen Dank dafür an Raphaela! Das Tauwetter hatte noch einige Schneereste übrig gelassen. Diese nutzen wir zum Schlittenfahren. Außerdem wurden Iglus gebaut. Wir hatten viel Spaß dabei. Die Abende verbrachten wir bei Gesprächen und Gesang. Am Sonntag besuchten wir den Gottesdienst in Zinnwald. Diesmal waren wir zu Fuß unterwegs. In den Alltag nehme ich die Erinnerung an ein entspanntes und doch auch spannendes Wochenende mit und die Neugier, aus der Bibel noch mehr über Daniel zu erfahren.

Matthias Wolf

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