Gemeindeleben Rabenau

Neubesetzung Pfarrbüro Rabenau

Am 31.7. beendet Frau Eva-Maria Finsterbusch ihre Tätigkeit in unserer Gemeinde. Wir danken ihr für die geleistete Arbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg Gottes Segen.
Erfreulicherweise ist es gelungen, die Stelle kurzfristig wieder zu besetzen. Vom 1.9. an wird Frau Janine Panzer im Gemeindebüro in Rabenau anzutreffen sein. Wir heißen sie herzlich willkommen und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.

Pfarrer Dr. Beyer

(25.07.2022)

WANAPANDA – Konfis pflanzen Bäume

Im Oktober und November haben Jugendliche aus unseren Gemeinden wieder Bäume gepflanzt. Damit sind wir eingestiegen in ein gemeinsames Projekt mit unserer Partnerkirche in Tansania. Dort pflanzen Jugendliche auf Initiative ihres Bischofs seit 2005 Bäume zu Beginn ihrer Konfizeit, um die sie sich bis zur Konfirmation kümmern. Das Wort „Wanapanda“ bedeutet „sie pflanzen“. Das Leipziger Missionswerk hat das Projekt in unsere Landeskirche gegeben und wir haben es vor Ort aufgenommen. So verbinden sich nicht nur globale Probleme miteinander, sondern auch hoffnungsvolle und zukunftsweisende Aktionen.
In Possendorf wurden 60 Sträucher gepflanzt, die eine vogelfreundliche Hecke bilden. Das war nicht so ohne, denn der Boden ist sehr steinig und die Konfis hätten es gern weniger anstrengend gehabt.
Bei der praktischen Arbeit begleitete uns ein Bibelwort aus dem Buch Hiob. Dieses Wort hat unsere Kirchenzeitung „DER SONNTAG“ ausgesucht für seine Aktion Hoffnungsbaum. Die Kirchengemeinde Rabenau hatte sich an der Bewerbung beteiligt und gehörte zu 75 weiteren Kirchgemeinden und Einrichtungen, denen einen Obstbaum gesponsert wurde. Auf der Wiese vor dem Pfarrhaus steht nun ein Apfelbaum.

Konfis in Rabenau mit Apfelbaum

Pfarrerin Kalettka

(30.11.2021)


Friedhofsmauer Rabenau

Was lange währt, kann nun endlich gut werden! Über Jahre bereitete uns die Friedhofsmauer in Rabenau Kopfzerbrechen: an vielen Stellen war sie einsturzgefährdet. Eine Sanierung aber kostet Geld, und daran fehlt es – wie so oft. Nun können wir wenigstens einen ersten Bauabschnitt realisieren: die beiden „Sichtseiten“ werden – so weit die Steine und das vorhandene Geld reichen – wieder als Sandsteinmauer errichtet, die Abfallbox wird neu gestaltet und ins Innere des Friedhofs verlegt. Einen Teil der Einfriedung werden wir provisorisch als Zaun ausführen müssen. Zur Finanzierung stehen uns Mittel des Friedhofs und der Landeskirche zur Verfügung, auch über eine größere Spende konnten wir uns freuen. Über eine Beteiligung der Stadt Rabenau sind wir im Gespräch. Und natürlich hoffen wir, dass in nicht all zu ferner Zukunft die Arbeiten fortgesetzt werden können.
Pfarrer Dr. Beyer

(25.07.2021)

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